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Live Musik

Sexteto Cristal

Das Sexteto Cristal hält den originellen Klang der fast vergessenen musikalischen Tradition des Tangos am Leben. Die Sehnsucht der Tangueros nach den tanzbaren "Klassikern" war die Inspiration des Sextetts bei der Kreation ihres eigenen Stils und Repertoires.

In ihrer Interpretation ist der Klang, die besondere melodiöse Phrasierung, die dramatische Artikulation und der kraftvolle Rhythmus des goldenen Zeitalters des Tangos deutlich zu hören.


 

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 Cuarteto Re!Tango

Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann"... Enrique Santos Discépolo.

Die klassisch ausgebildeten Musiker des Cuarteto Re!Tango erforschen seit Jahren das Phänomen Tango und genießen nicht nur seine dunklen Farben. Die Gruppe tritt erfolgreich im In- und Ausland auf, bei Tangofestivals und Milongas. Ihr Repertoire umfasst Lieblingsstücke von Tangoliebhabern aus aller Welt, befreit von Trivialitäten, gespielt mit Reife und Ehrfurcht, wo jeder Ton sein eigenes Gewicht hat und der Effekt Gänsehaut hervorruft!
Die argentinische Musik der gebrochenen Herzen, wie sie das Cuarteto Re!Tango interpretiert, beeindruckt nicht nur durch ihre ungewöhnliche Virtuosität, sondern auch durch ihr spürbares Engagement und die Aufrichtigkeit des Ausdrucks.
Sie atmen im Rhythmus des Tangos!

 

Die Band besteht aus:
Paweł A. Nowak - Bandoneon
Łukasz Perucki - Geige
Paweł Zawada - Klavier
Sebastian Wyszyński - Kontrabass

perfume de tango

Judith Brandenburg – Bandoneon über sich:

Es war nach meinem Klavierstudium, daß ich dem Bandoneon begegnete. Seine Magie hat mich seither nicht losgelassen, und ich habe mit ihm meinen eigenen Stil gefunden. Mit wunderbaren Kollegen wie Quique Sinesi, Gabriel Nuñez, Javier Tucat Moreno, Corinna Söller, Volker Jaekel konnte ich mich entwickeln und immer Neues entdecken. Ich hatte das Glück, mit meinem Trio "La Bicicleta" viele Länder zu bereisen und eigene Kompositionen zum Beispiel in Mar del Plata, der Geburtsstadt Astor Piazzollas, oder auch in einem alten Kaiserpalast in Vietnam zu spielen. Meine Kompositionen reichen von Solostücken für Bandoneon bis zu meinem "House on Fire" für Chor, Bandoneon und Orchester, auch zwei Notenbücher für Bandoneon solo habe ich geschrieben ,und Musik für mehrere Hörbücher und Filmproduktionen. In meiner Freizeit kann man mich mit meiner Dobermannhündin Akira beim Lauftraining antreffen.

 

Susanne Hofmann – Violine erzählt:

Als ich zum ersten Mal Piazzollas Geiger Fernando Suarez Paz hörte, wusste ich, dass ich argentinischen Tango spielen MUSS. Tango öffnet meinen Sinn für jede Art der Musik. Bach und Piazzolla - alles entspringt einer „Romantik“ des Herzens. In meinen Konzerten mit argentinischen Künstlern wie Matías González, Carlos Nozzi, Pablo Woiz oder Leonardo Sanchez lernte ich, diese wunderbare Musik zu spielen.

Neben CD-Veröffentlichungen und Rundfunk-Produktionen konzertierte ich beim Bandoneonfestival Krefeld, beim Oberpfälzer Tangofestival, in der Berliner Philharmonie, den Magdeburger Domfestspielen und bei internationalen Festivals. Ich studierte Violine an den Hochschulen in Berlin und Nürnberg. Besonders wichtig waren die Unterrichtsjahre bei Prof. Eszter Perényi an der Franz-Lizst-Akademie Budapest. In der Magdeburgischen Philharmonie bin ich Konzertmeisterin der 2. Violinen. Neben meiner Lieblingsbschäftigung "Geige zu spielen" liegt mir die Organisation von Konzerten sehr am Herzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Durchführung und Konzeption von Kinderkonzerten.

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Antonio Raspanti

Antonio Raspanti, sizilianischer Kontrabassist und Komponist. Er hat sein klassisches Instrument in ein kleines, modernes Orchester verwandelt. Mithilfe einer Loop-Station kann er nicht nur seine eigenen Kompositionen live aufführen, sondern sein Kontrabass wird auch zu einem erstaunlichen und leistungsstarken elektronischen Werkzeug.

Antonio verwandelt die holzigen und metallischen Schwingungen seines alten akustischen Instruments in digitale Stücke ... melodiös oder roh, hypnotisch und geheimnisvoll, entspannend und verführerisch ... Musik für die Seele, von der Seele zur Musik.

Nach seinem Werdegang in der Welt der Klassik tauchte er auf eine sehr persönliche und erforschende Reise ein. Seitdem hat er für verschiedene Kunstprojekte geschrieben, die darauf abzielen, Musik und Körperbewegung zu verschmelzen, wobei er auch die Improvisation als kreatives und ausdrucksstarkes Mittel nutzt, insbesondere im zeitgenössischen Tanz und Zirkus.

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